Therapien bei Ulrike Ihler

Nach gründlicher Diagnostik wird individuell nach Befund entschieden welche Therapie zum Einsatz kommt.

Mykotherapie – Medizinalpilze und ihre Wirkungsweise

Um das vielseitige Wirkungsspektrum des Reishi und der anderen Vitalpilze und Heilpilze zu verstehen, muss man wissen, dass Medizinalpilze nicht wie Medikamente die Krankheit bekämpfen, sondern regulierend den Organismus stärken.

Vitalpilze und Heilpilze regeln effektiv die so genannte Homöostase. Darunter versteht man das Gleichgewicht von sämtlichen im Organismus ständig ablaufenden Prozessen, wie dem Mineralstoff-, Enzym-, Hormon-, Wasser-, Elektrolyt- und Immunzellengleichgewicht. Diese Eigenschaften und Wirkungsweisen der Medizinalpilze bilden die Grundlage der Mycotherapie. Vitalpilze und Heilpilze wirken ausgleichend, das heißt, sie können bei einem Menschen mit Bluthochdruck diesen senken, bei einem anderen mit niedrigem Druck diesen erhöhen. Das ausgleichende Prinzip der Vitalpilze gilt auch für die Verdauung, die Psyche, bei Allergien oder bei Krebs. Somit erst werden die nahezu unglaublich vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Vitalpilzen, vor allem auch vorbeugend verständlich und so erklärt sich auch der oft verwendete Name – Gesundheitspilze oder Medizinalpilze.

Quelle: http://www.vitalpilzratgeber.de

Physiotherapeutische Behandlungen

Mit den folgenden Erklärungen können sie Sie sich genauer über unser Leistungsspektrum informieren.

Alle physiotherapeutischen Maßnahmen können auf Verordnung (privat und alle Kassen) in Anspruch genommen werden. Ausgewählte Therapien sind auch für Selbstzahler (ohne Verordnung) verfügbar.

Physiotherapie/Krankengymnastik

Mit zahlreichen Behandlungstechniken werden akute und chronische Schmerzen jeglicher Art behandelt.

Schmerzen können durch verschiedenste Ursachen entstehen. Hierzu gehören unter anderem: Fehlhaltungen, Folgen einer Verletzung (Trauma), Funktionsstörungen innerer Organe (z.B. Lunge oder Beckenboden) oder auch des Nervensystems.

Über mobilisierende, stabilisierende und kräftigende Techniken und Übungen, sowie Weichteiltechniken wird dem Patienten bestmöglich geholfen. Ziel der Physiotherapie ist es, Schmerzen vollständig zu beseitigen oder zumindest spürbar zu lindern.

Privatpatienten und Selbstzahler können in Absprache zwischen folgenden Behandlungszeiten wählen:

  • 20 Minuten
  • 30 Minuten
  • 40 Minuten
Kiefergelenk-Behandlung (CMD)

Die Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion, kurz CMD, beschreibt eine Fehlfunktion des Kauorgans und den umliegenden Strukturen.

Auslöser hierfür können das Kiefergelenk, die Kiefermuskulatur, der Zahnapperat, die Halswirbelsäule, sowie negativer Stress (äußert sich z.B. als nächtliches „Beißen oder Zähne-Knirschen“) sein.

Ist das Kiefergelenk betroffen, können Beschwerden wie z.B. „Knacken und Reiben“ beim Kauen, Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus), Kopfschmerzen, Sehstörungen und Verspannungen im Schulter- Nacken-Bereich auftreten.

Mit gezielten sanften Techniken und einem Übungsprogramm für Zuhause können die Beschwerden gelindert bzw. komplett beseitigt werden.

Die Zusammenarbeit mit den Zahnärzten und Kieferorthopäden ist hierbei von großer Relevanz und erhöht somit den schnelleren und besseren Erfolg.

Traktionsbehandlung / Schlingentisch

Mittels eines adäquaten Zuges werden z.B. die Gelenke der Arme, Beine und der Wirbelsäule behandelt. Hierfür nutzt der Therapeut den „Schlingentisch“ und die dazu gehörigen „Schlingen“. Durch das „Aufhängen“ erfährt der Patient eine Abnahme der Schwere und somit eine besondere Entlastung / Entspannung betroffener Areale.

Anwendungsgebiete:

  • Schulter-Arm-Problematiken
  • Halswirbel-, Brustwirbel-, Lendenwirbelsäulen-Syndrome (Bandscheibenvorfall, Nervenwurzelreizung)

Des Weiteren können mit dem Schlingentisch auch Spannungsübungen zur Förderung der Stabilisierung vorgenommen werden.

Atemtherapie

Atmen Sie auch durch den Mund?

Mit einer Atemtherapie kann störendes Sekret aus der Lunge abtransportiert werden. Hierbei erlernt der Patient eine Vielzahl von Atemtechniken für Zuhause. Durch diese Techniken werden Nase, Mund. Lunge und vor allem das Zwerchfell positiv beeinflusst und das Zusammenspiel harmonisiert.

Anwendungsgebiete:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Lungenerkrankungen

Privatpatienten und Selbstzahler können in Absprache zwischen folgenden Behandlungszeiten wählen:

  • 20 Minuten
  • 30 Minuten
  • 40 Minuten
Manuelle Lymphdrainage (MLD)

Durch sanfte kreisförmige Verschiebetechniken wird der Abtransport von Gewebsflüssigkeit unter der Haut über das Lymph- und Venensystem gefördert.

Die Dreh-, Schröpf- und Pump-Griffe bewirken des Weiteren eine Schmerzregulation und fördern die Venentätigkeit.

Anwendung findet die Manuelle Lymphdrainage, bei Schmerzsyndromen (z.B. Morbus Sudeck), nach Operationen,Verbrennungen,Verletzungen, sowie Tumorentfernung.

Das Erscheinungsbild kann sehr vielseitig auftreten. Es können sowohl die Arme als auch Beine einseitig oder beidseits betroffen sein. Wobei der Fuß/die Füße oder die Hand/die Hände am stärksten angeschwollen sind. Zu dem kann die Haut eine erhöhte Temperatur aufweisen, gerötet sein und sich das Ödem von weich bis sehr fest anfühlen.

Die Kombination von Kompressionsverband, Hautpflege und Bewegungstherapie beeinflusst das Krankheitsbild positiv. Die Zusammenarbeit von Arzt, Physiotherapeut und Sanitätshaus (Bestrumpfung) sind somit von großer Bedeutung.

Massage

Die Massage-Therapie ist eine physiotherapeutische Behandlungsmethode, welche zusätzlich zu anderen Therapien oder auch separat angewendet werden kann.

Hierbei beeinflusst der Masseur/Therapeut durch unterschiedliche Grifftechniken den Spannungszustand (Tonus) der Muskulatur, Narben, Kontrakturen (Gelenkversteifungen) und den Stoffwechsel der Haut positiv. Es werden Muskelverspannungen gelockert, die Durchblutung von Haut und Muskulatur gefördert, sowie der Stoffwechsel angeregt.

Folgende Massagen bieten wir in unserer Praxis an:

  • Klassische Massage
  • Wellnessmassage
  • Bindegewebsmassage
  • Fußreflexzonenmassage
  • Sportlermassage
  • Massage für Schwangere
  • Gesichtsmassage (z.B bei Migräne)

Um Verspannungen noch besser lösen zu können, ist es empfehlenswert vor der Massage eine Form der Wärmebehandlung (Heiße Rolle, Rotlicht, Fango) anzuwenden.

Privatpatienten können in Absprache zwischen folgenden Behandlungszeiten wählen:

  • 20 Minuten
  • 30 Minuten
  • 40 Minuten

Selbstzahler können in Absprache zwischen 30 und 55 Minuten (je 30,- bzw. 55,- EUR) Massage wählen.

Migräne-Behandlung

Die gute Nachricht: Migräne kann gelindert werden!

Kopfschmerzen treten sehr vielseitig auf und haben oftmals sehr unterschiedliche Ursachen. Die Migräne ist hierbei eine besonders schwere Form der Kopfschmerz-Erkrankungen.

Leider ist es bis heute nicht möglich die Migräne zu heilen. Allerdings ist sie durch spezielle physiotherapeutische Techniken und einer eventuell notwendigen medikamentösen Behandlung durch den Facharzt gut einzudämmen.

Folgende Behandlungstechniken können die Migräne positiv beeinflussen:

  • Manuelle Lymphdrainage (Druckentnahme im Kopfbereich)
  • Manuelle Therapie
  • Kiefergelenk-Behandlung
  • Weichteiltechniken

Privatpatienten und Selbstzahler können in Absprache zwischen folgenden Behandlungszeiten wählen:

  • 20 Minuten
  • 30 Minuten
  • 40 Minuten
Dorn-Breuss-Methode

Die Dorn-Breuss-Methode ist eine Wirbel- und Gelenkmethode, welche das Ziel des „Gerade machen“, bzw. des „Aufrichten“ des Körpers hat. Dies geschieht durch gezielten Druck des Therapeuten und aktiver Mithilfe des Patienten. Ein Übungsprogramm für Zuhause erhält/unterstützt das Ergebnis.

Das moderne Leben führt zu Bewegungsmangel, Fehlbelastungen und letztlich zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens. Viele Menschen haben einen „Beckenschiefstand“ und somit eine „Beinlängendifferenz“.

Durch das „Gerade machen“ von Fuß bis Kopf können unter anderem chronische Schmerzen, Fehlhaltungen, Kopfschmerzen (Migräne), Kiefergelenkprobleme, Verspannungen u.v.m. beseitigt werden.

Ergänzend hierzu wird die Breuss-Massage angewendet um die Muskulatur und Nervenbahnen zu entspannen.

Kinesiologisches Taping

Beim Tapen erfolgt die Behandlung durch das Aufbringen von elastischen Klebestreifen auf die Haut. Die Klebebänder bestehen aus Baumwollfasern und halten in der Regel zwischen einigen Tagen bis zu zwei Wochen. Das medizinische Tapen wird häufig als unterstützende Maßnahme zur Physiotherapie angewandt. So kommt es seit Jahren z.B. bei Leistungssportlern zum Einsatz. Durch die Eigenschaften des Tapes und die besondere Anlagetechnik findet eine 24-Stunden-Dauerbehandlung statt und es hält zudem den alltäglichen Belastungen wie z.B. dem Training, Sauna und dem Duschen stand.

Das Taping hat eine positive Wirkung auf die Muskulatur, Gelenke, Bänder und Sehnen, sowie Hämatome und Schwellungen.

Wärmeanwendungen

Sind eine optimale Vorbereitung für die im Anschluss erfolgenden Techniken (wie z.B Massage, Manuelle Therapie oder Krankengymnastik), da der Hautwiderstand gesenkt wird und die Muskulatur bereits eine Mehrdurchblutung erfährt.

Zu unterscheiden sind:

  • Heiße Rolle: Mittels eines mit heißem Wasser getränkten Handtuchs und spezieller Abroll-Technik wird die Muskulatur entspannt und der Hautwiderstand gesenkt.
  • Rotlicht: Mittels Wärmestrahler wird der Spannungszustand (Tonus) der Muskulatur und der Haut gesenkt und somit Schmerzen gelindert.
  • Fango: Mittels der Fangopackung (Mineralschlamm) gelangt Wärme ins tiefliegende Gewebe und Muskulatur und bewirkt dort eine Durchblutungsförderung der Haut und Muskulatur, eine Lockerung des Bindegewebes und lindert Schmerzen.
Kältetherapie

Mit gezieltem Einsatz von Kälte, in Form eines gelartigen „Coolpacks“ oder eines sogenannten „Eislollies“ werden Entzündungen, Reizungen oder Schwellungen lokal behandelt und eine Schmerzlinderung bewirkt.