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Therapien beim PhysioTeam Ihler

Nach gründlicher Diagnostik wird individuell nach Befund entschieden welche Therapie zum Einsatz kommt.

Physiotherapeutische Behandlungen

Mit den folgenden Erklärungen können sie Sie sich genauer über unser Leistungsspektrum informieren.

Alle physiotherapeutischen Maßnahmen können auf Verordnung (privat und alle Kassen) in Anspruch genommen werden. Viele der unten genannten Leistungen können Sie übrigens auch als Selbstzahler (ohne ärztliche Verordnung) in Anspruch nehmen.

Sollten Sie Fragen zu unserem Leistungsangebot haben oder die auf Ihrer Verordnung vermerkte Therapie in unserer Aufzählung nicht wiederfinden, kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

Physiotherapie/Krankengymnastik

Mit zahlreichen Behandlungstechniken werden akute und chronische Schmerzen jeglicher Art behandelt.

Schmerzen können durch verschiedenste Ursachen entstehen. Hierzu gehören unter anderem: Fehlhaltungen, Folgen einer Verletzung (Trauma), Funktionsstörungen innerer Organe (z.B. Lunge oder Beckenboden) oder auch des Nervensystems.

Über mobilisierende, stabilisierende und kräftigende Techniken und Übungen, sowie Weichteiltechniken wird dem Patienten bestmöglich geholfen. Ein "Hausaufgaben-Programm" für Zuhause sowie wertvolle Tipps für den Alltag und Arbeitsplatz unterstützen die Therapie maßgebend. Ziel der Physiotherapie ist es, Schmerzen vollständig zu beseitigen oder zumindest spürbar zu lindern.

Privatpatienten und Selbstzahler können in Absprache zwischen folgenden Behandlungszeiten wählen:

  • 20 Minuten
  • 30 Minuten
Säuglings- und Kinder-Physiotherapie (Krankengymnastik)

Wir haben bereits jahrelange Erfahrung in diesem Bereich und haben große Freude an der Arbeit mit unseren „Kleinsten“, Kindern und Jugendlichen, aber auch deren Eltern und zuständigen Ärzten. Gerne beziehen wir diese mit in die Behandlungen ein, damit auch sie die Therapie maßgebend mit beeinflussen und ihre Kinder unterstützen können. In einigen Fällen macht es weiterhin Sinn Erzieher und Lehrer hinzu zu ziehen um ein „Rundum-Paket“ zu schaffen. Unser Ziel ist es stets, durch individuelle und ganzheitliche Therapieansätze beste Ergebnisse für die wertvollsten kleinen Menschen in ihrem Leben zu erzielen.

Mit zahlreichen Behandlungstechniken können Bewegungsstörungen, Entwicklungsauffälligkeiten und Behinderungen jeglicher Art behandelt.

Hier ein paar Beispiele:

  • Frühe Regulationsstörungen (Schlaf-Wach- und Stillrhythmus)
  • Asymmetrien und Geburtstraumata („schiefe Babys“ oder Schädelverformungen nach der Geburt)
  • Orthopädische Erkrankungen (Haltungsschäden, Skoliosen, Hüftdysplasien, Fußfehlstellungen)
  • Neurologische Erkrankungen
  • Koordinationsstörungen (Grob- und Feinmotorik, Gleichgewicht, Eigenwahrnehmung)
  • sogenannte „Schreibabys“

Durch folgende Anwendungen können den Kleinen und Kindern bestmöglich geholfen werden:

  • Krankengymnastik ZNS nach Vojta
  • Krankengymnastik ZNS nach Bobath
  • Krankengymnastik/Physiotherapie
  • Manuelle Therapie
  • Hausbesuche in der KiTa/ im KiGa möglich

Durch intensive Aus- und Weiterbildungen unserer Therapeuten, sowie einem fundierten Wissen und Freude an der Arbeit mit Kindern, werden sich ihre Kleinen bei unseren Therapeuten gut aufgehoben fühlen.

Krankengymnastik ZNS (KG-ZNS Bobath / Vojta / PNF)

KG-ZNS wird bei Säuglingen, Jugendlichen und Erwachsenen mit angeborenen oder erworbenen Störungen des zentralen Nervensystems (ZNS) sowie sensomotorischen Auffälligkeiten, kognitiven Beeinträchtigungen und anderen neurologischen Erkrankungen angewendet. Ziel der Therapie bei Jugendlichen und Erwachsenen ist es, eine bessere Kontrolle über alltägliche Bewegungsmuster und somit eine größtmögliche Selbständigkeit wiederzuerlangen und im nächsten Schritt auch zu erhalten. Hierfür wendet der Physiotherapeut taktile, akustische und optische Reize/ Stimulationen an. Dabei geht er auf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen wie dessen Alltag, Wohnsituation, Beruf u.v.m. ein.

In der Säuglingstherapie besteht der Unterschied darin, dass unter Anleitung eines Kindertherapeuten die Bewegungsabläufe der entsprechenden Entwicklungsphasen vom Säugling selbst kennengelernt und umgesetzt werden und somit die natürliche Entwicklung des Kindes stattfinden kann. Ein weiterer wichtiger Aspekt hierbei ist, die Eltern der Kleinen in die Therapie mit einzubinden und ihnen eine individuelle Hilfestellung (richtiges Tragen, Hinlegen und Wiederaufnehmen sowie wickeln, usw.) für Zuhause mit auf den Weg zu geben. So können auch Eltern ihr Kind bestmöglich in seiner Entwicklung unterstützen.

Ein Arzt kann folgende Therapien verordnen:

  • Bobath-Konzept
  • Vojta-Therapie
  • PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation)
Manuelle Therapie

Manuelle Therapie ist eine spezielle Therapie-Form der Physiotherapie. Sie beinhaltet die Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates (Gelenke, Muskulatur, Nerven, Kapsel und Bänder).

Hierbei arbeitet der Therapeut mit sanften, impulsartigen Grifftechniken, um genau diese Strukturen zu modellieren. Der Patient wird aktiv in die Behandlung mit eingebunden.

Privatpatienten und Selbstzahler können in Absprache zwischen folgenden Behandlungszeiten wählen:

  • 20 Minuten
  • 30 Minuten
Kiefergelenk-Behandlung (CMD)

Die Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion, kurz CMD, beschreibt eine Fehlfunktion des Kauorgans und den umliegenden Strukturen.

Auslöser hierfür können das Kiefergelenk, die Kiefermuskulatur, der Zahnapperat, die Halswirbelsäule, sowie negativer Stress (äußert sich z.B. als nächtliches „Beißen oder Zähne-Knirschen“) sein.

Ist das Kiefergelenk betroffen, können Beschwerden wie z.B. „Knacken und Reiben“ beim Kauen, Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus), Kopfschmerzen, Sehstörungen und Verspannungen im Schulter- Nacken-Bereich auftreten.

Mit gezielten sanften Techniken und einem Übungsprogramm für Zuhause können die Beschwerden gelindert bzw. komplett beseitigt werden.

Die Zusammenarbeit mit den Zahnärzten und Kieferorthopäden ist hierbei von großer Relevanz und erhöht somit den schnelleren und besseren Erfolg.

Traktionsbehandlung / Schlingentisch

Mittels eines adäquaten Zuges werden z.B. die Gelenke der Arme, Beine und der Wirbelsäule behandelt. Hierfür nutzt der Therapeut den „Schlingentisch“ und die dazu gehörigen „Schlingen“. Durch das „Aufhängen“ erfährt der Patient eine Abnahme der Schwere und somit eine besondere Entlastung / Entspannung betroffener Areale.

Anwendungsgebiete:

  • Schulter-Arm-Problematiken
  • Halswirbel-, Brustwirbel-, Lendenwirbelsäulen-Syndrome (Bandscheibenvorfall, Nervenwurzelreizung)

Des Weiteren können mit dem Schlingentisch auch Spannungsübungen zur Förderung der Stabilisierung vorgenommen werden.

Atemtherapie

Atmen Sie auch durch den Mund?

Mit einer Atemtherapie kann störendes Sekret aus der Lunge abtransportiert werden. Hierbei erlernt der Patient eine Vielzahl von Atemtechniken für Zuhause. Durch diese Techniken werden Nase, Mund. Lunge und vor allem das Zwerchfell positiv beeinflusst und das Zusammenspiel harmonisiert.

Anwendungsgebiete:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Lungenerkrankungen

Privatpatienten und Selbstzahler können in Absprache zwischen folgenden Behandlungszeiten wählen:

  • 20 Minuten
  • 30 Minuten
Manuelle Lymphdrainage (MLD)

Durch sanfte kreisförmige Verschiebetechniken wird der Abtransport von Gewebsflüssigkeit unter der Haut über das Lymph- und Venensystem gefördert.

Die Dreh-, Schröpf- und Pump-Griffe bewirken des Weiteren eine Schmerzregulation und fördern die Venentätigkeit.

Anwendung findet die Manuelle Lymphdrainage, bei Schmerzsyndromen (z.B. Morbus Sudeck), nach Operationen,Verbrennungen,Verletzungen, sowie Tumorentfernung.

Das Erscheinungsbild kann sehr vielseitig auftreten. Es können sowohl die Arme als auch Beine einseitig oder beidseits betroffen sein. Wobei der Fuß/die Füße oder die Hand/die Hände am stärksten angeschwollen sind. Zu dem kann die Haut eine erhöhte Temperatur aufweisen, gerötet sein und sich das Ödem von weich bis sehr fest anfühlen.

Die Kombination von Kompressionsverband, Hautpflege und Bewegungstherapie beeinflusst das Krankheitsbild positiv. Die Zusammenarbeit von Arzt, Physiotherapeut und Sanitätshaus (Bestrumpfung) sind somit von großer Bedeutung.

Folgende Behandlungszeiten sind möglich:

  • 30 Minuten
  • 45 Minuten
  • 60 Minuten
Massage

Die Massage-Therapie ist eine physiotherapeutische Behandlungsmethode, welche zusätzlich zu anderen Therapien oder auch separat angewendet werden kann.

Hierbei beeinflusst der Masseur/Therapeut durch unterschiedliche Grifftechniken den Spannungszustand (Tonus) der Muskulatur, Narben, Kontrakturen (Gelenkversteifungen) und den Stoffwechsel der Haut positiv. Es werden Muskelverspannungen gelockert, die Durchblutung von Haut und Muskulatur gefördert, sowie der Stoffwechsel angeregt.

Folgende Massagen bieten wir in unserer Praxis an:

  • Klassische Massage
  • Bindegewebsmassage

Um Verspannungen noch besser lösen zu können, ist es empfehlenswert vor der Massage eine Form der Wärmebehandlung (Heiße Rolle, Rotlicht, Fango) anzuwenden.

Privatpatienten können in Absprache zwischen folgenden Behandlungszeiten wählen:

  • 20 Minuten
  • 30 Minuten
Migräne-Behandlung

Die gute Nachricht: Migräne kann gelindert werden!

Kopfschmerzen treten sehr vielseitig auf und haben oftmals sehr unterschiedliche Ursachen. Die Migräne ist hierbei eine besonders schwere Form der Kopfschmerz-Erkrankungen.

Leider ist es bis heute nicht möglich die Migräne zu heilen. Allerdings ist sie durch spezielle physiotherapeutische Techniken und einer eventuell notwendigen medikamentösen Behandlung durch den Facharzt gut einzudämmen.

Folgende Behandlungstechniken können die Migräne positiv beeinflussen:

  • Manuelle Lymphdrainage (Druckentnahme im Kopfbereich)
  • Manuelle Therapie
  • Kiefergelenk-Behandlung
  • Weichteiltechniken

Privatpatienten und Selbstzahler können in Absprache zwischen folgenden Behandlungszeiten wählen:

  • 20 Minuten
  • 30 Minuten
Beckenboden-Training/-Behandlung

Der Beckenboden ist das zentrale Stützelement des aufrecht gehenden Menschen. Er hält die Organe in ihrer natürlichen Stellung und dichtet das nach unten offene Becken ab.

Hieraus resultiert seine große Bedeutung als Verschluss- und Entleerungsorgan für Stuhl und Urin. Funktionsstörungen des Beckenbodens können sich z.B. durch Schmerzen im Unterleib/Bauchraum, sowie unteren Rückenbereich oder durch häufigen Harndrang äußern.

Durch eine, dem Beschwerdebild angepasste professionelle und individuelle Therapie, kann die Muskulatur des Beckenbodens gestärkt und gestrafft werden. Durch diese Stärkung können Symptome gelindert oder ganz und gar beseitigt werden.

Des Weiteren kann diese Therapieform auch vorsorglich genutzt werden. Dies ist z.B. sinnvoll nach Schwangerschaft, vor operativen Eingriffen oder im Alter und kann somit entstehende Probleme verhindern.

Die Beckenbodentherapie kann sowohl bei Kindern, Frauen als auch Männern angewendet werden. Das von uns beigebrachte Eigen-Programm für Zuhause unterstützt die Behandlung maßgeblich.

Anwendungsgebiete können unter anderem sein:

  • Lendenwirbelsäulen-Schmerzen
  • Funktionsstörungen des Beckenbodens (urogenital/anorektal)
  • Operation des Unterleibs
  • Belastungsinkontinenz/Dranginkontinenz
  • Harninkontinenz, Stuhlinkontinenz
  • Lageanomalien
  • Schwangerschaft
  • oder Schmerzen im Bauchraum
Dorn-Breuss-Methode

Die Dorn-Breuss-Methode ist eine Wirbel- und Gelenkmethode, welche das Ziel des „Gerade machen“, bzw. des „Aufrichten“ des Körpers hat. Dies geschieht durch gezielten Druck des Therapeuten und aktiver Mithilfe des Patienten. Ein Übungsprogramm für Zuhause erhält/unterstützt das Ergebnis.

Das moderne Leben führt zu Bewegungsmangel, Fehlbelastungen und letztlich zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens. Viele Menschen haben einen „Beckenschiefstand“ und somit eine „Beinlängendifferenz“.

Durch das „Gerade machen“ von Fuß bis Kopf können unter anderem chronische Schmerzen, Fehlhaltungen, Kopfschmerzen (Migräne), Kiefergelenkprobleme, Verspannungen u.v.m. beseitigt werden.

Ergänzend hierzu wird die Breuss-Massage angewendet um die Muskulatur und Nervenbahnen zu entspannen.

Kinesiologisches Taping

Beim Tapen erfolgt die Behandlung durch das Aufbringen von elastischen Klebestreifen auf die Haut. Die Klebebänder bestehen aus Baumwollfasern und halten in der Regel zwischen einigen Tagen bis zu zwei Wochen. Das medizinische Tapen wird häufig als unterstützende Maßnahme zur Physiotherapie angewandt. So kommt es seit Jahren z.B. bei Leistungssportlern zum Einsatz. Durch die Eigenschaften des Tapes und die besondere Anlagetechnik findet eine 24-Stunden-Dauerbehandlung statt und es hält zudem den alltäglichen Belastungen wie z.B. dem Training, Sauna und dem Duschen stand.

Das Taping hat eine positive Wirkung auf die Muskulatur, Gelenke, Bänder und Sehnen, sowie Hämatome und Schwellungen.

Personal Training

Das Personal Training (engl. persönliches Training) bezeichnet das körperliche und mentale Fitnesstraining im Rahmen einer persönlichen und individuellen Betreuung einzelner Personen oder Gruppen.

Ihr Personal Trainer berät Sie und entwirft einen auf Sie abgestimmten Trainingsplan. Hierbei kann der Einsatz verschiedener Sportgeräte, aber auch die individuelle Behandlung von Problemzonen und Beschwerden berücksichtigt werden. Durch die Unterstützung ihres Personal Trainers erhalten Sie Hilfestellungen und vermeiden fehlerhafte Bewegungsabläufe.

Ergänzend zum eigentlichen Training stellt eine gesunde Ernährung einen wichtigen Erfolgsfaktor dar. Unsere Trainer helfen Ihnen auch hier gerne weiter und geben Ihnen Tipps für eine trainingsunterstützende, gesunde Ernährung. Personal Training eignet sich für eine Vielzahl von Zielgruppen.

Insbesondere sind dies:

  • beruflich und zeitlich stark beanspruchte Personen, die ihre zur Verfügung stehende Zeit optimal nutzen wollen.
  • Firmen, die im Rahmen ihres Gesundheitsprogramms Firmenfitness als Gruppensport für Mitarbeiter anbieten und so ein Ausgleichstraining zum Arbeitsplatz schaffen wollen. Ziel ist es, langfristig gesunde und motivierte Mitarbeiter zu haben, die weniger häufig krank sind.
  • (Hoch-) Leistungssportler, welche ein zu ihrer Sportart ausgleichendes oder leistungssteigerndes Training benötigen
  • Weitere Personengruppen mit besonderer Betreuung. Dies können bspw. Kinder oder Senioren sein, welche ein auf sie abgestimmtes Training unter Berücksichtigung von Beschwerden und Vorerkrankungen benötigen
  • Personen, die ihre persönlichen Ziele nicht in einem Fitness-Studio, sondern durch ein persönliches und individuelles abgestimmtes Trainingskonzept erreichen möchten

Selbstzahler können in Absprache zwischen folgenden Trainingseinheiten wählen:

  • 60 Minuten mit Eingangsanalyse (60 €)
  • 30 Minuten (30 €)

Wir freuen uns, Sie auf dem Weg zu "Ihrem Leben in Gesundheit" zu begleiten.

Präventionskurs Progressevie Muskelrelaxation (Entspannung/Stressbewältigung)

Präventionskurs Progressive Muskelrelaxtion (Entspannung/Stressbewältigung)

Mit der "Progressiven Muskelrelaxation (PMR)" erfahren Sie eine ganzheitliche Entspannungstechnik für Körper, Geist und Seele. Schritt für Schritt erlernen Sie auch im hektischen Alltag ruhig, entspannt und konzentriert zu bleiben. Sie lernen sich aktiv zu entspannen, so dass eine innere Gelassenheit und Entspannung entsteht. Sie verspüren frisch gewonnene Vitalität und haben wieder mehr Kraft für Ihre alltäglichen Aufgaben. Der Kurs kann sowohl präventiv genutzt werden, als auch bei bereits bestehenden Beschwerden, wie z.B. chronischer Müdigkeit, Stress, Verspannungen, Unruhe, Abgeschlagenheit, Gereiztheit und/oder Kopfschmerzen, angewandt werden.

Dieser Kurs ist genau der richtige für Sie, wenn Sie ...

  • Ihre Entspannungsfähigkeit verbessern und
  • Ihren Körper, Geist und Seele in Einklang bringen möchten oder
  • wenn Sie sich Entspannungstechniken für Zuhause wünschen (Selbsthilfe).

Die ganzheitliche Entspannungstechnik wird in einem sogenannten Präventionskurs erlernt, der von den Krankenkassen bezuschusst wird.

Den Start einer Kursreihe ( 8 Termine a 70 min für 120 Euro) können Sie gerne per Email, Anruf oder auch persönlich erfragen. Gerne erklären wir Ihnen die Abläufe, so wie das Vorgehen der Beantragung bei Ihrer Krankenkasse.

Wärmeanwendungen

Sind eine optimale Vorbereitung für die im Anschluss erfolgenden Techniken (wie z.B Massage, Manuelle Therapie oder Krankengymnastik), da der Hautwiderstand gesenkt wird und die Muskulatur bereits eine Mehrdurchblutung erfährt.

Zu unterscheiden sind:

  • Heiße Rolle: Mittels eines mit heißem Wasser getränkten Handtuchs und spezieller Abroll-Technik wird die Muskulatur entspannt und der Hautwiderstand gesenkt.
  • Rotlicht: Mittels Wärmestrahler wird der Spannungszustand (Tonus) der Muskulatur und der Haut gesenkt und somit Schmerzen gelindert.
  • Fango: Mittels der Fangopackung (Mineralschlamm) gelangt Wärme ins tiefliegende Gewebe und Muskulatur und bewirkt dort eine Durchblutungsförderung der Haut und Muskulatur, eine Lockerung des Bindegewebes und lindert Schmerzen.
Kältetherapie

Mit gezieltem Einsatz von Kälte, in Form eines gelartigen „Coolpacks“ oder eines sogenannten „Eislollies“ werden Entzündungen, Reizungen oder Schwellungen lokal behandelt und eine Schmerzlinderung bewirkt.

Hausbesuche

Gerne kommen wir zu Ihnen nach Hause, insofern ihr Arzt dies zusammen mit der jeweiligen Therapieform verordnet hat oder sie es in Eigenleistung bezahlen.